Gurken vorziehen – 3 Tipps

Gurkenpflanze

Gurken vorziehen – so gelingt die Gurkenpflanze im eigenen Gemüsebeet

Ab Mitte April können Freilandgurken im Gewächshaus oder auf der Fensterbank vorgezogen werden. Der späte Zeitpunkt verhindert, dass sie bis zum Umpflanzen zu groß geworden sind. Bei Keimlingen ist, um Schimmelbildung zu vermeiden, besonders darauf zu achten, dass das Gefäß regelmäßig gelüftet wird.

1. Gurken vorziehen bei 20 °C

Am besten keimt die Saat der Freilandgurken bei einer Temperatur von 20 °C. Vorgezogene Gurken neigen dazu, ziemlich lang zu werden. Deswegen sollten sie beim Auspflanzen ins Freiland immer etwas tiefer gesetzt werden. Doch dabei kann es passieren, dass der Stängel bricht. Auch beim Pikieren kann es zu solchen Schwierigkeiten kommen.

2. Vorziehen in durchsichtigen Anruchttöpfen

Daher sollte die Aussaat in durchsichtigen Anzuchttöpfen stattfinden, wobei die Samen einzeln oder zu zweit in jedes Behältnis gelangen. Anschließend wird die Saat mit nur wenig Pflanzerde bedeckt und mittels einer Sprühflasche angegossen. Erst wenn der Keimling groß genug ist, um über den Rand des Gefäßes hinauszuschauen, wird vorsichtig mit Substrat aufgefüllt.

3. Vorgezogene Gurken auspflanzen

Ausgepflanzt werden die Gurken, sobald bis zu vier Laubblätter zu sehen sind. Auch hier gilt es, die Eisheiligen abzuwarten, bevor die Jungpflanzen in den Garten kommen.

Gartentipp: IR, Bild: 123RF

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